Neonazis in Uniform
Ein rechtes Netzwerk aus Soldaten, Reservisten und Polizisten plant, politische Gegner zu ermorden. Politik und Sicherheitsbehörden sind bemüht, einen Skandal zu vermeiden.
Ein rechtes Netzwerk aus Soldaten, Reservisten und Polizisten plant, politische Gegner zu ermorden. Politik und Sicherheitsbehörden sind bemüht, einen Skandal zu vermeiden.
Die Vorstellung einer patriarchalen Ordnung und eine aus dieser begründeten Frauen*feindlichkeit sind wesentliche Elemente einer extrem rechten Ideologie. Dennoch wird bei Gewalt an Frauen* häufig die politische Dimension außer Acht gelassen. Und umgekehrt: Bei rechter Gewalt gegen Frauen* verschwindet die misogyne Dimension der Tat.
Die aktuellen politischen Beschlüsse über Schwangerschaftsabbrüche kritisierend veröffentlichen wir hier das Kapitel zu der »Lebensschützer«-Propaganda des sogenannten »Post-Abortion-Syndroms« aus unserem Buch »Kulturkampf und Gewissen.«
Knapp 9.000 neonazistische, rassistische und antisemitische Vorfälle, davon 200 gewalttätige Angriffe in 40 Jahren des Bestehens der Deutschen Demokratischen Republik. Das ist die Bilanz des Historikers Harry Waibel. Das Buch ist eine umfangreiche Sammlung von rechten Aktivitäten und gibt Einblicke in neonazistische Strukturen in DDR-Bezirken.
Wir brauchen dringend die Möglichkeit unseren Archivar zu entlohnen. Derzeit fehlen uns etwa 15 000€. Spendet jetzt für die Archivarbeit des apabiz.
Weil er mit seinem Onlineshop »Migrantenschreck« Waffen verschickt hatte, muss der Aktivist Mario R. ins Gefängnis. Im Prozess kam heraus: Das Startkapital hatte er von rechtsgerichteten Verlagen wie Compact und Kopp.
Am 29. November 2018 begann in Berlin der Prozess gegen den Betreiber des extrem rechten Online-Waffenhandels »Migrantenschreck«. Dieser war im März in Budapest verhaftet worden und sitzt aktuell in U-Haft. Zur Anklage kamen 193 Fälle illegalen Waffenhandels.
Über toxische Männlichkeit und die rassistische Externalisierung von Sexismus sprach unsere Mitarbeiterin Eike Sanders mit Radio Corax.