Ursula Haverbeck verstorben
Die mehrfach verurteilte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck ist am 20. November im Alter von 96 Jahren verstorben.
Die mehrfach verurteilte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck ist am 20. November im Alter von 96 Jahren verstorben.
Anfang November erfolgten Durchsuchungen und Festnahmen von mutmasslichen Mitgliedern der bis dahin unbekannten Gruppe »Sächsische Separatisten«.
Metapolitik als (extrem) rechte Strategie umschließt viele Bereiche: So nimmt auch Architektur eine zentrale Stellung in der für rechtslastige Ideologien so wichtige Identitätspolitiken ein. Dies zeigt sich unter anderem am Wiederaufbau von Symbolbauten wie dem Berliner Schloss.
Das im Juli ausgesprochene Verbot der Compact-Magazin GmbH wurde bereits nach einem Monat teilweise und nun am 24. Juni 2025 endgültig aufgehoben. Staatliche Versuche gegen extrem rechte Medienakteure vorzugehen hat es bereits in der Vergangenheit gegeben - mit unterschiedlichem Erfolg.
In der Nacht des 24. Oktober 1993 wird Hans-Joachim Heidelberg am S-Bahnhof Schöneweide im Ostberliner Bezirk Treptow tot aufgefunden. Ein extrem rechtes behindertenfeindliches Motiv ist dabei sehr wahrscheinlich.
Die neonazistische Kleinstpartei »Der III. Weg« entdeckt zunehmend Schulen als Agitationsraum für sich. Die Berliner Register haben in den letzten Monaten mehrere entsprechende Vorfälle dokumentiert.
Bei den Europa- und Kommunalwahlen in Brandenburg hat der Landesverband der AfD seinen Einfluss ausbauen können. Eine Wahlanalyse zu einem der drei Ost-Bundesländer, in denen im September Landtagswahlen stattfinden.
Anfang diesen Jahres erschienen zwei Bücher, die sich aus sehr persönlichen Blickwinkeln mit dem extrem rechten Anschlag von Hanau befassen. Çetin Gültekin und Said Etris Hashemi haben am 19. Februar 2020 ihre Brüder verloren: Gökhan Gültekin und Said Nesar Hashemi. Die Autoren beschreiben die Leben ihrer Brüder und setzen sich mit rechtem Terror und dessen Aufarbeitung auseinander.