Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Antifa
Rezension: Mark Brays englischsprachige Untersuchung ist eine anregende Mischung aus historischem Rückblick, einer präzisen Analyse heutiger Antifa-Bewegungen und einem praktischen Handbuch.
Rezension: Mark Brays englischsprachige Untersuchung ist eine anregende Mischung aus historischem Rückblick, einer präzisen Analyse heutiger Antifa-Bewegungen und einem praktischen Handbuch.
Berlin • Auf Empfehlung einer Studie des Zentrums für Antisemitismusforschung (ZfA) erkennt das LKA sieben Personen nachträglich als Todesopfer rechter Gewalt an. Doch nicht alle relevanten Fälle wurden bislang überprüft.
Das Verhältnis der Identitären zur Geschichte: Die Identitären blicken zurück auf die Vergangenheit, um Ereignisse als politische Mythen aufzubauen und damit für ihre eigene politische Agenda zu mobilisieren.
Am 27. Mai 2018 demonstrierte die AfD erneut in Berlin. Rund 5.000 Personen folgten dem Aufruf, acht Reden wurden gehalten. Jenseits medialer Skandalisierungen stehen diese nur selten im Zentrum der Betrachtung, obwohl sie nicht nur einen Überblick über die öffentlichkeitswirksamen Narrative der Partei ermöglichen, sondern auch unterschiedliche Akzentuierungen und Stile deutlich machen.
Keine Torten für alle? Ein neues Urteil in den USA wirft Fragen über die Abwägung von Religionsfreiheit gegenüber dem Schutz vor Diskriminierung auf.
Der Autor beschreibt diesen wiedererstarkenden Teil der Fußballfans als zutiefst geprägt von einem reaktionärem Männlichkeitsideal und Dominanzdenken. Die Ausübung von Gewalt dient hier der eigenen Identitätsbildung.
Gemeinsam mit dem Aktiven Museum arbeiten wir momentan an einer Ausstellung zur extremen Rechten in Berlin seit den 1950er Jahren. Anhand verschiedener Ereignisse, Epochen und Aktionsfelder sollen das Wirken extrem rechter Akteure, aber auch die Reaktionen von Staat und Zivilgesellschaft nachgezeichnet werden.
Schweiz/Österreich/Deutschland • Der frühere »Landesleiter Schweiz« der im letzten Jahr angeblich aufgelösten Europäischen Aktion (EA) steht unter Verdacht, ein Netzwerk terroristischer Zellen aufgebaut zu haben.