Krise und Dystopie in der extrem rechten Publizistik – Teil 1
Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten, Klimawandel, wirtschaftliche Unsicherheit und politische Umbrüche – etwa durch die Wiederwahl Trumps und das Erstarken autoritärer Tendenzen weltweit – die Gesellschaft sieht sich mit immer weiter eskalierenden Krisendynamiken konfrontiert. Diese Situation nutzt die extreme Rechte konsequent für ihre Zwecke. Die vorliegende magazine-Ausgabe untersucht Krisennarrative und Dystopien in aktuellen extrem rechten Periodika und zeigt auf, wie sich das publizistische Milieu auf Krisenfälle vorbereitet.
Von Kilian Behrens, Mika Pérez Duarte, Dana Fuchs, Vera Henßler, Patrick Schwarz
Mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine haben Kriegsängste in Deutschland wieder zugenommen. In digitalen Zeiten werden gewalttätige Konflikte und Kriege weltweit online rezipiert und lösen damit auch emotionale Reaktionen bei Menschen aus, die nicht unmittelbar von Kriegen betroffen sind[1]. Hinzu kommt, dass kriegerische Auseinandersetzungen aufgrund hybrider Kriegsführung und Desinformationskampagnen zunehmend auch die globale Gesellschaft betreffen. Im Mai 2025 gaben 64 Prozent der Befragten im Rahmen des ARD-DeutschlandTRENDS an, dass sie sehr große oder große Sorgen vor einem kommenden Krieg in Europa haben. Die extreme Rechte spricht die weit verbreitete Unsicherheit gezielt an und verstärkt sie durch emotionale Rhetorik, verschwörungsideologische Narrative, Bilder und das bewusste Schüren von Ängsten. In unserem »Zeitalter eskalierender Desaster«, resümierten jüngst die kanadischen Publizistinnen Naomi Klein und Astra Taylor mit Blick auf die USA in einem viel beachteten Essay, »hat sich die herrschende Ideologie der extremen Rechten zu einem monströsen, suprematistischen ›survivalism‹, zu einer Art Preppertum entwickelt«, sie hänge einem »Endzeitfaschismus« nach.[2]
Krisennarrative und dystopische Zukunftsvorstellungen haben seit jeher eine zentrale Bedeutung und legitimierende Funktion für die extreme Rechte. Schon vor 100 Jahren prognostizierte der zum Kreis der sogenannten Konservativen Revolution zählende Philosoph Oswald Spengler einen unvermeidbaren »Untergang des Abendlandes« – ein Motiv, das bis heute von der Szene aufgegriffen und aktualisiert wird. Migration, Feminismus, internationale Zusammenarbeit oder technische Neuerungen werden in extrem rechten Krisenszenarien zu einer unmittelbaren Bedrohung für Deutschland oder gar den Menschen stilisiert, wobei die jeweiligen Szenarien stets an aktuelle Begebenheiten angepasst werden.
Für die vorliegende Magazine-Ausgabe haben wir uns auf die Analyse dezidierter Dystopien und Krisen fokussiert. Wir wollten wissen, welche (Bürger-)kriegsszenarien derzeit als wahrscheinlich diskutiert, welche Akteur*innen als zentrale Verursacher*innen ausgemacht und welche Handlungsstrategien empfohlen werden. Der Analyse lagen vier Zeitschriften zugrunde, bei denen neben den genuinen Krisennarrativen auch explizite Texte erwartbar waren: Die frisch fusionierte Zeitschrift Aufgewacht – Die Deutsche Stimme der beiden Parteien Die Heimat (ehemals NPD) und Freie Sachsen war allein schon aufgrund ihres Neuzuschnitts von Interesse. Das Compact-Magazin ist für seine drastischen, emotionalisierenden und krisenbetonten Szenarien bekannt. Das Monatsmagazin Zuerst! widmet sich seit jeher auch militärischen Fragestellungen und in der neonazistischen Zeitschrift N.S. Heute vermuteten wir Handlungsanweisungen in Zeiten möglicher kriegerischer Auseinandersetzungen in Deutschland. In die Auswertung einbezogen wurden jeweils die Ausgaben ab 2023.
Krisennarrative der extremen Rechten
Krisennarrative sind in der extremen Rechten omnipräsent. Die vermeintliche Bedrohung der Deutschen durch Migration, und seit den 2000er Jahren auch den Islam, gehört seit jeher zu deren Kernthemen. Ging es in den 1990er Jahren primär noch um die Frage von Ressourcen, etwa durch die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, fokussiert der aktuelle migrationsfeindliche Diskurs auf Identitätsthemen sowie die Verknüpfung von Kriminalität und Zuwanderung. Migration wird als zentrale Ursache zahlreicher gesellschaftlicher Problemlagen wie etwa der Wohnungsnot oder der Bildungskrise benannt. Begriffe wie »Massenzuwanderung«, »Umvolkung« oder »Volkstod« propagieren einen völkischen Nationalismus oder verbinden den beklagten Verlust der kulturellen Identität mit dystopischen Szenarien von bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Der extrem rechte Verleger Götz Kubitschek prägte bereits 2007 hierfür den Begriff »Vorbürgerkrieg« und resümierte: »Gegenwehr oder Verschwinden: Das sind die beiden Möglichkeiten, die wir haben.«[3] Schließlich, so Kubitschek, seien es die Deutschen selbst, die gegen ihr Land und ihr Volk arbeiten würden. Notwendig sei ein »geistiger Bürgerkrieg« gegen die »Lobbyisten der Zersetzung«. Damit ist ein zweites zentrales Narrativ benannt: die Schuldzuweisung für gesellschaftliche Problemlagen an das ›Establishment‹. Politische Eliten (aber auch kommunale Mandatsträger*innen), etablierte Medien sowie internationale Institutionen werden für eine aus rechter Sicht gegen Deutschlands Interessen gerichtete Politik verantwortlich gemacht und sollen nach dem angestrebten Systemwechsel zur Rechenschaft gezogen werden.
Migration wird sowohl in Compact, Zuerst! und der Zeitschrift Aufgewacht kontinuierlich als existenzielle Bedrohung thematisiert, wobei insbesondere Aufgewacht dies mit einer Rhetorik des Widerstands verknüpft. Die 2022 gegründete Zeitschrift erschien anfänglich zweimonatlich als regelmäßige Veröffentlichung der Regionalpartei Freie Sachsen. Die parteipolitische und publizistische Zusammenarbeit mit Funktionären von Die Heimat führte schließlich zur Einstellung des seit 1976 erscheinenden Parteiorgans Deutsche Stimme im März 2025 zugunsten von Aufgewacht. Seitdem trägt diese nicht nur den neuen Untertitel Deutsche Stimme, sondern integriert zahlreiche ehemalige Autoren (und vereinzelt Autorinnen) in die nun thematisch breiter aufgestellte Monatszeitschrift. Die Agitation gegen Zuwanderung steht im Zentrum der Agenda der Freien Sachsen. Überschriften wie »Wie wir die Asylflut stoppen – Sachsen wehrt sich« und »Eine Stadt wehrt sich! – Dresdens Widerstand gegen die Großmoschee« illustrieren, wie Aufgewacht gezielt Stimmung gegen Geflüchtete macht. Immer wieder wird dabei die vermeintliche Wehrhaftigkeit der Sachsen beschworen: »Der Schutz des Eigenen, der eigenen Gebiete, Gewohnheiten, Geistesleistungen und Gene« seien »das Fundament jeder Bewegung für Recht und Freiheit« und die Erfolgsaussichten dafür in Sachsen am besten. (03/04 2023) Sowohl in der Rhetorik als auch der politischen Praxis der Freien Sachsen, die sich bei der Organisierung von »Bürgerprotesten« gegen Geflüchtetenunterkünfte hervorgetan haben, spielt das Motiv des Widerstands eine herausragende Rolle[4]. Dieser rechte Vigilantismus, der Formen des Widerstands, Bewaffnung und auch Selbstjustiz mit einer vermeintlichen Bedrohungssituation und Untätigkeit staatlicher Instanzen rechtfertigt, ist auch in anderen extrem rechten Magazinen angelegt, wird in Aufgewacht jedoch explizit[5].
Ein prominentes und spektrenübergreifendes rechtes Krisennarrativ betrifft die Familie: Heteronormative Vorstellungen von Geschlecht gehen hier mit einer erzkonservativen Haltung zu Reproduktionsrechten einher. Aktuelle rechte Geschlechterdiskurse zielen unter dem Motto der Anti-Wokeness auf eine umfassende Pathologisierung und Diffamierung von queeren Personen und Ideen sowie damit im Zusammenhang stehende rechtliche Errungenschaften wie das Selbstbestimmungsgesetz.

Weitere Krisenereignisse, die in rechten Printmedien regelmäßig thematisiert werden sind Pandemien oder Blackouts. Gemeint ist damit die Gefahr von Versorgungsengpässen oder -ausfällen bei der Stromversorgung, was weitere Fragen zur Sicherung lebenswichtiger Ressourcen aufwirft. Extreme Wetterereignisse, wie das Hochwasser im Ahrtal 2021, fungieren als Bezugspunkte innerhalb dieser Krisenerzählungen. Auffällig ist in diesem Kontext, dass die betreffenden Ereignisse konsistent als Naturkatastrophen oder Wetterextreme klassifiziert werden, während jeglicher Bezug zum Klimawandel entweder ausgespart oder dezidiert abgelehnt wird. In diesem Zusammenhang wirkt auch die Haltung zu erneuerbaren Energien widersprüchlich: Auf individueller Ebene werden sie häufig empfohlen – etwa um durch eigene Stromerzeugung in Krisenzeiten autark zu sein. Als gesellschaftliche Lösung werden sie hingegen strikt abgelehnt und polemisch als Ausdruck sogenannter grüner Wokeness diffamiert.
Ambivalent sind die Positionierungen zu technischen Innovationen. Während in vielen Artikeln deutschsprachiger Magazine große Skepsis herrscht, indem diese zuerst als repressives Mittel gegen die eigene Bewegung thematisiert werden, gibt es innerhalb der sogenannten Tech-Elite im internationalen Kontext einflussreiche rechte Tech-Milliardäre, die technische Neuerungen für ihre Prepper-Phantasien nutzen. Deren Zukunftsszenarien zielen auf die Gründung unternehmensgeführter Stadtstaaten ab, die »von privaten Söldnern geschützt, von KI-Robotern bedient und durch Kryptowährungen finanziert« werden[6]. Technische Errungenschaften werden hier nicht als Mittel gesellschaftlicher Teilhabe, sondern als exklusive Schutzmechanismen in Krisenzeiten instrumentalisiert. Ein Beispiel für die langjährige Tradition derjenigen Rechten, die technische Innovationen vielmehr als Ursache von Krisen sehen ist die Heidegger-Rezeption innerhalb der Neuen Rechten, etwa rund um den Oikos-Verlag (inzwischen als Teil des Jungeuropa Verlags)[7] oder bei der Identitären Bewegung. Aktuelle Schwerpunktsetzungen liegen auf den Themenfeldern Künstliche Intelligenz und Transhumanismus[8]. Hier wird den »Globalisten« ein Krieg gegen den Menschen unterstellt, der »gen-verändert, adaptiert, mit Nanotechnologie durchsetzt und vom Computer aus gesteuert werden« soll, wie es etwa in einer Sendung von AUF 1-TV heißt[9]. Apokalyptischer Vorreiter ist einmal mehr das Compact-Magazin mit Angst schürenden Titeln wie »Das Ende des Menschen – die Machtübernahme der KI droht«. Dabei unterscheiden sich extrem rechte Narrative, mal mehr, mal weniger dezidiert, von einer ja durchaus gebotenen sachlichen Debatte über mögliche Gefahren technischer Entwicklungen dahingehend, dass sie statt fachlicher Argumente auf Emotionalisierung setzen, verschwörungsideologische Muster aufweisen und klare Feindbilder konstruieren. KI[10], die Ideen des Transhumanismus oder staatliche Impfkampagnen in Pandemiezeiten würden demnach letztlich von einer globalen Elite gesteuert, die den »Great Reset« plane: Die Kontrolle der Menschheit und die Abschaffung des Menschen. Seit der Corona-Pandemie haben entsprechende Deutungen und Beiträge Hochkonjunktur.
Zwischen Dystopien und Feindbildkonstruktionen
Wie sehen nun die Krisenerzählungen im Einzelnen in den Zeitschriften aus? Auffällig und erschwerend für die Analyse des Compact-Magazins ist der extrem überspannte Ton. Krisen- und Kriegsmetaphern sowie das Beschwören von Untergangsszenarien sind in vielen Ausgaben zu finden, etwa durch Titelthemen wie »Endzeit. Wie Fanatiker den Weltuntergang planen«, »Asylbombe. Wie wir uns retten können« oder »Die Diktatorin. Blitzkrieg gegen die Völker«. Dabei schwankt das Blatt zwischen Dystopien und Feindbildkonstruktionen einerseits und dem unkritischen Abfeiern der Stärke der eigenen Bewegung andererseits. Beispiele für Letzteres sind Titel wie »Die blaue Revolution. Wie eine neue Epoche beginnt«, »Bauern, Bonzen und Blockaden. Friede den Dörfern, Krieg den Palästen« oder »Neue Deutsche Jugend. Warum Rechts jetzt angesagt ist«. Mit Blick auf die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten[11] warnt das Blatt vor einer weltweiten Eskalation bis hin zum Atomkrieg. Von einer Konfrontation mit Russland gingen große Gefahren für die deutsche Bevölkerung aus. In der Berichterstattung ist ein journalistischer Anspruch einmal mehr nicht zu erkennen, vielmehr agiert Compact als propagandistisches Sprachrohr Putins. Dabei geriert sich das Magazin in beiden Fällen als vernünftige Stimme des Friedens. Begriffe wie Frieden und Freiheit werden nicht nur in Compact, sondern auch von anderen Akteur*innen als »leerer Signifikant« verwendet, um »die eigene Agitation als Sache des Guten – wer kann schon gegen Frieden und Freiheit sein? – darzustellen« und anschlussfähig für ein breites Spektrum an Leser*innen zu sein[12]. Die Einschätzung durchaus realer Kriegsgefahren und die Angst vor einer Ausbreitung der Kampfgebiete ist kein Alleinstellungsmerkmal extrem rechter Medien. Diese nutzten die teils berechtigten Ängste jedoch gezielt dafür, die eigenen politischen Positionen als vermeintlichen Pazifismus salonfähig zu machen. Dabei interessiert sich z.B. Compact im Zweifelsfall nicht für alle Kriegsopfer im gleichen Maß und verurteilt etwa die imperialen Ansprüche Putins keineswegs[13].
Die Auswertung der neonazistischen Zeitschrift N.S. Heute zeigt: Hier wird eine dauerhafte Krisenerzählung mit einem Schwerpunkt auf geschichtsrevisionistischen Narrativen aufgebaut. Buchbesprechungen und Zeitzeugen-Interviews thematisieren die Erfahrungen von deutschen Soldaten aus den beiden Weltkriegen und zeichnen ein heroisches Bild von Tapferkeit und Mut, Kampfgeist und soldatischer Disziplin. Neben Werbeanzeigen für den Survival- und Outdoorshop Hexogen des langjährigen Neonaziaktivisten Sebastian Schmidtke werden Bücher mit geschichtsrevisionistischen Inhalten zu alliierten Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg oder Soldatenerzählungen aus dem Ersten Weltkrieg beworben. Die Permanenz von Kriegs- und Katastrophenerzählungen in allen Rubriken der Zeitschrift vermittelt ein heroisierendes Bild von Kampfgeist und soldatischer Disziplin. Alle Autor*innen der N.S. Heute inszenieren Krisen und Katastrophen als unausweichlich. Exemplarisch äußert die Stamm-Autorin Frida Dentiak, das System könne schon bald »ein multiples Organversagen« erleiden – von Blackout über Versorgungsengpässe bis hin zu Bürgerkrieg oder Weltkrieg«. (45/2025) Wie genau es zu dieser Zuspitzung kommen soll, bleibt jedoch unbeantwortet; lediglich gängige neonazistische Argumentationsmuster, etwa zu Migration, Klimawandel, Feminismus, Queerness oder Coronaleugnung werden als Krisenursachen angeführt. Mitunter wird die Wirtschaftskrise als Vorbote einer bevorstehenden politischen Krise oder gar eines Krieges gesehen. Insgesamt lässt sich in der Zeitschrift eine regelrechte Fetischisierung von Krieg und Kampf beobachten. Das Signal an die Leserschaft ist eindeutig: Seid aufmerksam, diszipliniert und wehrhaft.
Der zweite Teil des Artikels »Krise und Dystopie in der extrem rechten Publizistik« erscheint am Freitag den 16. Januar 2026. Die apabiz-Publikationsreihe magazine nimmt rechte Periodika unter die Lupe, beleuchtet zentrale Diskurse und schafft damit eine Grundlage für die argumentative Auseinandersetzung.
- ↑ Unter dem Titel »Kriegsängste als Katalysatoren für gesellschaftliche Spaltungsprozesse« untersuchte zuletzt CeMAS die Zusammenhänge zwischen Kriegsängsten, emotionaler Belastung und extrem rechter Propaganda: https://cemas.io/publikationen/k-ein-bisschen-frieden/ [20.10.2025].
- ↑ Naomi Klein, Astra Taylor: Aufstieg des Endzeitfaschismus. Die Politik mit dem Untergang – und wie wir sie noch stoppen können, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 06/2025, S. 47-60.
- ↑ Götz Kubitschek, Provokation, Schnellroda 2007, S. 17.
- ↑ Vgl. dazu auch das Profil der Zeitschrift: https://www.apabiz.de/2025/aufgewacht/
- ↑ Vgl. dazu auch: Felix Roth, Vom Vigilantismus zum Rechtsterrorismus: Die Gewaltlegitimation der Freien Sachsen und ihre Bedeutung für die Gewaltgenese Einzelner, in: M. Krell, & T. Böhme (Hrsg.), Sächsische Realitäten: Analysen aktueller Protestphänomene der radikalen Rechten in Sachsen, Dresden 2024, S. 118-147, online unter https://doi.org/10.25368/2024.132
- ↑ Naomi Klein, Astra Taylor: Aufstieg des Endzeitfaschismus. Die Politik mit dem Untergang – und wie wir sie noch stoppen können, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 06/2025, S. 47-60, hier S. 48f. Vgl. auch: Douglas Roushkoff: Prepper mit Milliarden: Das Mindset der Tech-Elite, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 02/2025, S. 79-86.
- ↑ Vgl. apabiz e.V. (Hrsg.): Ökologie von rechts: das Magazin »Die Kehre«, Berlin 2022, online unter: https://www.apabiz.de/2022/oekologie-von-rechts-das-magazin-die-kehre-teil-1/
- ↑ Der Begriff des Transhumanismus steht für eine heterogene Bewegung, die den menschlichen Körper durch technische Entwicklungen verändern möchte. Zur extrem rechten Rezeption des Transhumanismus vgl. auch apabiz e.V. (Hrsg.): Queerfeindlichkeit in der extrem rechten Publizistik, Berlin 2024, online unter: https://www.apabiz.de/2024/queerfeindlichkeit-in-der-extrem-rechten-publizistik-teil-1/
- ↑ »Transhumanismus: Das Ende der Menschheit«, Video vom 30.06.2022 auf Auf1 TV
- ↑ Die Sorge vor KI bedeutet keinesfalls, dass KI-Tools nicht für eigene Zwecke verwendet werden. So nutzen zahlreiche extrem rechte Magazine KI-Bildgeneratoren.
- ↑ Vgl. dazu auch: apabiz e.V. (Hrsg.): Der arabisch-israelische Konflikt in der rechten Publizistik, Berlin 2014, online unter: https://www.apabiz.de/2024/der-arabisch-israelische-konflikt-in-der-rechten-publizistik-teil-1/
- ↑ Vgl. Johannes Kiess, Michael Zichert, Gideon Wetzel: Frieden mit Russland?! Friedensvorstellungen in der extrem rechten Telegram-Szene Sachsens, in: Forschungsjournal Soziale Bewegungen (FJSB), 2022, 35(4):, S. 677–691
- ↑ Vgl. dazu auch apabiz e.V. (Hrsg.): magazine 11: Der Ukraine-Krieg in der rechten Publizistik, Berlin 2023, online unter: https://www.apabiz.de/2023/der-ukraine-krieg-in-der-rechten-publizistik-teil-1/