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Die Zeit des Nationalsozialismus und die Frage, welche Lehren daraus
gezogen werden können und wie die Erinnerung daran zu leisten sei,
sind nach wie vor sehr wichtige gesellschaftliche Themen. Doch die Formen
des Gedenkens und Erinnerns haben sich verändert. Die Zeitzeugen
werden weniger, und jungen Menschen fehlt es häufig an persönlichen
Bezügen zu einer Zeit, in der ihre Groß- oder Urgroßeltern
gelebt haben. Mögliche Themenfelder:
Konkrete, noch heute existierende Orte, die an die Opfer der nationalsozialistischen
Verbrechen erinnern, sollen besucht und damit für die Teilnehmenden
sichtbar gemacht werden. Hierfür bieten sich sowohl Besuche von Geschichtsstätten
in und bei Kassel an (Gedenkstätte Breitenau, jüdischer Friedhof
und Standort der zerstörten Synagoge, Zwangsarbeiterunterkünfte
etc. ) als auch überregionale Fahrten (Gedenkstätte Buchenwald,
Gedenkstätte Ravensbrück, Besuch der Ausstellung über die
Verbrechen der Wehrmacht etc.). Die ReferentInnen sind MitarbeiterInnen im AK Politische Bildung im Bildungswerk Stanislaw Hantz |
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