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Erklärungskonzepte und Forschungsansätze zu Mädchen und Frauen in der extremen Rechten.Die Referentin gibt zunächst einem Überblick über Forschungsansätze zur Erklärung extrem rechter Handlungs- und Orientierungsmuster bei Mädchen und Frauen, bevor sie ihren eigenen Forschungsschwerpunkt einer familien- und lebensgeschichtlichen Dimensionierung vertieft. Sie kritisiert die vorhandenen Erklärungsansätze extrem rechter Tendenzen dahingehend, dass die ihnen zugrundeliegenden empirischen Herangehensweisen nicht ausreichend nach ihrem jeweiligen Aussagewert überprüft werden. Anhand eines Fallbeispieles zeigt sie, dass das Zusammenwirken historischer, sozialer, familien- und lebensgeschichtlicher Prozesse zur Entstehung extrem rechter Handlungs- und Orientierungsmuster führt und plädiert für eine fallrekonstruktive, offen nachvollziehbare Vorgehensweise im Forschungsprozess. Die Referentinnen sind Mitarbeiterinnen des „Forschungsnetzwerkes Frauen und Rechtsextremismus“. Die Veranstaltung kann als Abendveranstaltung, Workshop oder Seminar gehalten werden. Technik: Nach Absprache. |
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