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Antisemitismus wurde sowohl im öffentlichen Bewusstsein als auch in der politischen Bildungsarbeit lange Zeit nur im Kontext nationalsozialistischer Geschichte, als Teilaspekt rechtsextremistischer Orientierungen oder als Erscheinungsform von Rassismus wahrgenommen und bearbeitet. Schwerpunkt in der Fortbildung wird sein, interessierten Fachkräften der pädagogischen Arbeit Materialien und Methoden an die Hand zu geben, mit Hilfe derer sie Jugendliche und interessierte Erwachsene für das Thema Antisemitismus sensibilisieren und gemeinsame Handlungsstrategien gegen antisemitische Äußerungen entwickeln können. Im Seminar werden Methoden aus dem Programm der BildungsBausteine gegen Antisemitismus anhand von konkreten Übungen vermittelt und ausprobiert. Durch Erfahrung mit den konkreten Übungen wird Methodik vermittelt und im Anschluss daran auf ihre Umsetzbarkeit in der pädagogischen Praxis diskutiert. Die ReferentInnen sind MitarbeiterInnen der BildungsBausteine gegen Antisemitismus Die Veranstaltung wird als 1-3 tägige Fortbildung für LehrerInnen, MultiplikatorInnen und pädagogische Fachkräfte gehalten. Technik: Nach Absprache. |
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