Austellung: Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945

Seit der Selbstenttarnung des NSU im Jahr 2011 und den rassistischen Mobilisierungen scheint die extreme Rechte in der Bundesrepublik präsent wie nie zuvor. Tatsächlich ist sie jedoch kein neues Phänomen – auch nicht in Berlin.

Die Ausstellung erzählt beispielhaft von zehn Ereignissen, die unterschiedlichen Aktionsfeldern der extremen Rechten zuzuordnen sind. Gleichzeitig dokumentiert sie den gesellschaftlichen Widerstand.

Ausstellungsorte:

30. März – 30. April 2019 in der Zionskirche, Berlin-Mitte, Zionskirchplatz

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag, 13–18 Uhr, Sonntag, 11–16 Uhr (Die Ausstellungsräume sind barrierearm und berollbar.)

10. Mai – 16. Juni 2019 im Rathaus Neukölln, Berlin-Neukölln, Karl-Marx-Str. 83

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 7 – 18 Uhr ( Die Ausstellungsräume sind nicht barrieregerecht)

18. Juni – 15. Juli 2019 im August Bebel Institut, Berlin-Wedding, Müllerstr. 163

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 14 – 18 Uhr und auf Anfrage (Die Ausstellungsräume barrierearm und berollbar.)

weitere Ausstellungsorte folgen in Kürze

 

Sie möchten die Ausstellung in Ihren Räumen zeigen? Setzten Sie sich gern mit unseren Partner*innen vom Aktivem Museum in Verbindung: info(at)aktives-museum.de

 

Eröffnung am 29. März 2019, 19 Uhr in der Zionskirche, Zionskirchplatz, 10119 Berlin.

Vernissage mit Podium: Antifaschistische Gegenwehr gestern & heute – ein Gespräch zwischen den Generationen.

Grußwort: Kulturstaatssekretär Dr. Torsten Wöhlert

Es diskutieren:

  • Dietmar Wolf (Mitbegründer der Autonomen Antifa Ost-Berlin / Mitherausgeber der Zeitschrift telegraph)
  • Kati Becker (Koordinatorin der Berliner Register)
  • Lasse Jahn (Kreisvorsitzender Die Falken Neukölln)
  • Tahir Della (Aktivist bei der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V. und glokal e.V.)
  • Moderation: Heike Kleffner (Journalistin / Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt)

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

Eine pädagogische Handreichung zur Ausstellung wird in Kürze zum Download bereit stehen.

Der Ausstellungskatalog kann über das Aktive Museum bezogen werden.

 

Eine Ausstellung von:

         

 

Medienpartnerschaft:

 

Gefördert von:

                 

 

             

 

… und viele private Crowdfundig-Unterstützerinnen und Unterstützer