Ausstellung: Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945

Seit der Selbstenttarnung des NSU im Jahr 2011 und den rassistischen Mobilisierungen scheint die extreme Rechte in der Bundesrepublik präsent wie nie zuvor. Tatsächlich ist sie jedoch kein neues Phänomen – auch nicht in Berlin.

Die Ausstellung erzählt beispielhaft von zehn Ereignissen, die unterschiedlichen Aktionsfeldern der extremen Rechten zuzuordnen sind. Gleichzeitig dokumentiert sie den gesellschaftlichen Widerstand.

Ausstellungsorte:

10. Mai – 14. Juni 2019 im Rathaus Neukölln, Berlin-Neukölln, Karl-Marx-Str. 83

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 – 18 Uhr (Die Ausstellungsräume sind barrierearm und berollbar.)

18. Juni – 15. Juli 2019 im August Bebel Institut, Berlin-Wedding, Müllerstr. 163

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 14 – 18 Uhr und auf Anfrage (Die Ausstellungsräume barrierearm und berollbar.)

weitere Ausstellungsorte folgen in Kürze

Kommende Veranstaltungen:

10. Mai 2019 18 Uhr Ausstellungseröffnung im Rathaus Neukölln

Grußworte:

  • Bezriksbürgermeister Martin Hikel
  • Ausstellungsteam

16. Mai 19:30 Uhr  Diskussionsveranstaltung mit den Ausstellungsmacher*innen  in der Gallerie Olga Benario, Berlin-Neukölln, Richardstraße 104 (Die Veranstaltungsräume sind nicht barrieregerecht.)

24. Mai 2019 19:30 Uhr »Keine ,Einzelfälle‘ – Erinnern an rechte Gewalt« im Prachtwerk Berlin, Berlin-Neukölln, Ganghoferstraße 2 (Die Veranstaltungsräume sind nicht barrieregerecht.)

mit:

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Festivals Offenes Neukölln statt.

 

Sie möchten die Ausstellung in Ihren Räumen zeigen? Setzten Sie sich gern mit unseren Partner*innen vom Aktivem Museum in Verbindung: info(at)aktives-museum.de

Eine pädagogische Handreichung zur Ausstellung steht hier zum Download bereit.

Der Ausstellungskatalog kann über das Aktive Museum bezogen werden.


Bisherige Veranstaltungen und Ausstellungsorte

30. März – 30. April 2019 in der Zionskirche, Berlin-Mitte, Zionskirchplatz

Die Ausstellung wurde am 29. März 2019 in der Berliner Zionskirche eröffnet.  Dort war sie bis zum 30. April 2019 zu sehen. Die Ausstellung wurde mit einer Podiumsdiskussion zum Thema »Antifaschistische Gegenwehr gestern & heute – ein Gespräch zwischen den Generationen.« eröffnet. Grußworte wurden seitens des Kulturstaatssekretärs Dr. Torsten Wöhlert, des Pfarrers Matthias Motter sowie des Ausstellungsteams gesprochen.

Auf dem Podium diskutierten:

  • Dietmar Wolf (Mitbegründer der Autonomen Antifa Ost-Berlin / Mitherausgeber der Zeitschrift telegraph)
  • Kati Becker (Koordinatorin der Berliner Register)
  • Lasse Jahn (Kreisvorsitzender Die Falken Neukölln)
  • Tahir Della (Aktivist bei der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V. und glokal e.V.)
  • Moderation: Heike Kleffner (Journalistin / Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt)

 

 

 

Eine Ausstellung von:

         

 

Medienpartnerschaft:

 

Gefördert von:

                 

 

             

 

… und viele private Crowdfundig-Unterstützerinnen und Unterstützer