Antifeminismus von „rechts“

Mobilisierungen gegen Gender und sexuelle Vielfalt

Ob Pegida, die Stuttgarter „Demo für alle“ oder die AfD – sie alle eint das Feindbild einer Gesellschaft, in der vielfältige geschlechtliche, sexuelle und familiale Lebensweisen die Natürlichkeit traditioneller Geschlechterrollen in Frage stellt. Antifeministisches Denken gehörte seit jeher zum Kernbestandteil der „Rechten“ im Ringen um gesellschaftliche Hegemonie. Im selbsterklärten Kampf gegen „Genderismus“ und eine angebliche „Frühsexualisierung“ wittert auch die klassische extreme Rechte nach wie vor Anknüpfungspunkte an antifeministische Debatten und Akteure außerhalb der eigenen Szenen.
Die Veranstaltung beleuchtet antifeministisches Denken in unterschiedlichen politischen Spektren und diskutiert Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Ziel ist es, als Antifaschist*innen gemeinsame Strategien im Umgang mit Renaissancen antifeministischen Denkens zu entwickeln.

Anfrage für diese Veranstaltung

Kontakt
Anfrage