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Pressemitteilung

 

12. September 2008

Die „echte Rede“ von Thomas Vierk

NPD-Aufmarsch gegen den Bau eines Hindu-Tempels in Berlin-Neukölln am 23. August 2008

Wir dokumentieren nachfolgend eine Rede von Thomas Vierk (NPD) und vergleichen eine Transkription des tatsächlich gesprochenen Wortes mit einer geschönten Dokumentation auf der Homepage der NPD-Schöneberg.

Ein Audio-Dokument der gesamten Rede liegt dem apabiz vor.

Die gesamte Rede war von Sprechchören der GegendemonstrantInnen begleitet. Die LeserInnen mögen sich also ein ständiges „Nazis Raus!“ unter dem Text des NPD-Bezirksverordneten vorstellen.

Die umfangreichen Kürzungen der Rede durch die NPD selber machen deutlich, dass es bedenkliche Passagen in der Rede von Thomas Vierk gibt, die eindeutig verhetzenden Charakter haben.

Die braun und fett hervor gehobenen Passagen in der rechten Spalte sind diejenigen, die nicht in der Fassung auf der NPD-Homepage auftauchen.

Die Transkription wurde mehrfach gegen gelesen, unklare Passagen wurden durch eckige Klammern markiert.

Wir danken allen MitarbeiterInnen und FreundInnen, die an der Dokumentation beteiligt waren.

Diesen Text als pdf findet ihr ->hier.

Rede von Thomas Vierk (NPD)

Quelle: NPD Schöneberg, Tempelhof, Steglitz,
Zehlendorf, HYPERLINK "http://www.npdkv3.
de/?datei=aktuelles&id=180&action=1"

Gehalten am 23. August 2008 auf der Demonstration unter dem Motto "Unsere Stadt unsere Heimat kein weiterer Hindutempel in Neukölln".

Die "echte Rede" von Thomas Vierk

Transkription: apabiz

Liebe Gäste, Liebe Kameraden,
ich habe nicht die Absicht über irgendwelche
Glaubensfragen zu philosophieren, das tun
schon andere.
Liebe Kameraden, Mitbürger Neuköllns,
ich habe nicht die Absicht hier über
irgendwelche Glaubensfragen zu
philosophieren, das tun schon andere.
 

Als ich Kommentare gelesen habe, von
teilweise unseren eigenen Leuten, da
verlor ich fast den Glauben, da mokieren
sich selbsternannte Nationalisten, dass wir gegen Hinduisten demonstrieren.

Wir demonstrieren nicht gegen Hinduisten, wir demonstrieren für den Erhalt des deutschen Bodens an fremde Völker.

Die Hindus haben doch nun einen netten Glauben – das sind ja fast Kameraden,
und Hakenkreuze haben die auch noch.

Das ist unsere Heimat, das ist mir egal ob
die Hakenkreuze haben oder sich in die
Windeln machen, das ist mir Wurst, meine
Heimat.

Wenn sich der nächste Ausländer einen Nazibutton an seine Jacke heftet, dann kriegt er doch von mir auch keine
Wohnung geschenkt.

Ich bin in diesem Bezirk aufgewachsen, habe
mein ganzes Leben hier verbracht, habe
gesehen, wie die Hauptstraßen sich verändert
haben. Wo früher noch eine blühende
Einkaufs-straße war, mit gemütlichen
Eckkneipen, Krämerläden und Imbißbuden,
die Wurst statt Gammelfleisch anboten, ist
heute eine Kebabbude neben der anderen,
finstere Elemente aus dem fernen Afrika
räkeln sich in ihren Internetcafes, kleine gelbe
Menschen verkaufen Ihre asiatischen Im- und
Exportaertikel in übler Qualität. Die Liste des
Austausches der deutschen Bevölkerung
gegen Menschen anderer Nationen läßt sich
beliebig fortsetzen.
Ich bin in diesem Bezirk aufgewachsen, bin
hier groß geworden. Ich kenne die großen
Einkaufsstraßen, die hier einmal waren – dort
waren Krämerläden, Imbissbuden., die Wurst
verkauft haben. Heute steht da Kebabladen
an Kebabladen, der sein Gammelfleisch dort an die Bevölkerung für wenig Geld
verhökert.
Finstere Elemente aus dem fernen
Afrika sitzen in ihren Internet-Cafés und
handeln dort mit Drogen.
Es werden Im- und Exportartikel für ein Appel und nen Ei
verhökert von kleinen gelben Menschen. Die
Liste des Austausches der deutschen
Bevölkerung gegen Menschen anderer
Nationen lässt sich beliebig fortsetzen. Und
das alles auf unserem, auf deutschen
Grund und Boden.
Der Verein der Hindu, Mahasabhai, hat ganze
200 Mitglieder, die sich in einem Keller in der
Urbanstraße trafen. Der ist aber ein bißchen
kaputt und statt die Räumlichkeiten zu
sanieren, baut man sich halt einfach einen
"richtigen" Tempel.
Der Verein der Hindu, [Mahasabhai]
tschuldigung, dass ich das nicht richtig
ausspreche, ich bin leider kein Inder -
hat
ganze 200 Mitglieder, die sich in einem Keller
in der Urbanstraße trafen. Der ist aber leider
ein bisschen kaputt und statt sie zu sanieren,
wird ein Tempel [mit Sandstein] gebaut. In
Deutschland ist so ein Bau ja kein Problem.

Die Gemeinde setzt sich fast ausschließlich aus Tamilen zusammen, die Mitte der 80er ihr Land verließen, als die Singhalesen und die Tamilen anfingen, sich gegenseitig die Köpfe einzuhauen. Alles friedfertige Hindus!!! Die Gemeinde setzt sich fast ausschließlich
aus Tamilen zusammen, die Mitte der 80er
Jahren ihr Land verließen, weil sich bei ihnen
daheim von Singhalesen und Tamilen
gegenseitig die Köpfe eingeschlagen haben.
So viel zu den friedfertigen Hindus!!!
Entsprechend Ihrer Friedfertigkeit wollen Sie
Ihren neuen Tempel nach dem hinduistischen
Kriegsgott Murugan benennen. Die
vorläufigen Baukosten belaufen sich auf
620.00,00 € die nach ihrer Sitte nur gespendet werden dürfen.
Entsprechend ihrer Friedfertigkeit wollen sie
ihren neuen Tempel nach dem hinduistischen
Kriegsgott Murugan benennen. Die
vorläufigen Baukosten belaufen sich auf
620.000,00 €, die nach ihrer Sitte gespendet
werden dürfen – nur gespendet werden dürfen. Wenn Neukölln allein mehr Geld
für eine nicht durchführbare Integration
von Fremden ausgibt, als der gesamte
Kontinent Australien, werden wir wohl
auch dafür spenden dürfen.
Wenn eine Gemeinde von 200 Hindus das
Recht erhält, ihren eigenen Tempel zu bauen,
dauert es nicht mehr lange bis jeder
Zugereiste seinen eigenen Bau aufstellen will
und wahrscheinlich sogar darf! Demnächst
ziehen dann bunt geschmückte Elefanten über
die Hermannstrasse von einem zum anderen
Hindutempel. Na dann mal gute Nacht!
Kameraden, es wird nicht mehr lange
dauern,
wenn sich eine Gemeinde von 200
Leuten ihren Tempel bauen dürfen, dass
jeder afrikanische Voodoo-Lümmel kommt und hier
seinen eigenen Tempel bauen will. Demnächst, demnächst ziehen dann auch noch bunt geschmückte Elefanten über die Hermannstrasse von einem zum anderen Hindutempel. Na dann mal gute Nacht, Berlin!
  Es stimmt dass dieser Tempel kein
gewaltiger Bau wird, aber wenn jede kleine Glaubensgemeinschaft ein eigenes
Gebetshaus baut, können die deutschen
Bewohner bald alle in die Keller ziehen, wo vorher die Rituale der Gläubigen aller
Länder stattfanden.
Der Bezirksbürgermeister Buschkowsky,
schimpfte derweil wieder in diversen
Schmierblättern über die intolerante NPD, die
die armen Hidus verteufelt, das sind
schließlich die einzigen vernünftigen in
Neukölln, die sollen ihren Tempel ruhig
haben, dafür wird er schon sorgen.
Der Bezirksbürgermeister Buschkowsky,
seines Zeichens von der Antifa als rechter
Lümmel bezeichnet,
schimpfte derweil
wieder in diversen Schmierblättern über die
intolerante NPD, die die armen Hindus
verteufelt, das sind schließlich die einzigen
Vernünftigen in Neukölln. Die sollen ihren
Tempel ruhig haben, dafür wird er schon
sorgen.
Am allerschlimmsten für den Mann war
eigentlich das er seinen Urlaub an der Ostsee
nicht mehr so richtig genießen konnte. Wäre
er nur ins Columbiabad gegangen, wo seine
anatolischen Freunde ihren Badespaß haben,
hätte er sich nicht so ärgern müssen.
Am allerschlimmsten für den Mann war, dass
er seinen Urlaub an der Ostsee nicht mehr so
genießen konnte. Wäre er nur ins
Columbiabad gegangen, um die Ecke von
seiner Großmoschee, dann hätte er mit seinen Muselmanen den Badespaß genießen können
ohne sich zu ärgern.
  Die ach so armen Hindus können meinet wegen ihre Religionsfreiheit gerne behalten, nur keine Tempel auf deutschem Boden bauen. In ihrer Heimat können sie meinetwegen das ganze Land damit zupflastern, aber nicht in unserer Heimat!
Die etablierten Blockparteien verkaufen unser
Vaterland für die wahnwitzige Idee von kultureller Vielfalt, bei gleichzeitiger
Integration. Das ist nicht nur Schwachsinn
sondern auch ein Verbrechen am deutschen
Volk.
Die etablierten Blockparteien verkaufen unser
Vaterland für die wahnwitzige Idee von kultureller Vielfalt, bei gleichzeitiger
Integration. Das ist nicht nur Schwachsinn,
das ist auch ein Verbrechen am deutschen
Volk.
Frau Clara Herrmann ist bei der
Grünenfraktion im Abgeordnetenhaus
Sprecherin für Strategien gegen
Rechtsextremismus (Odin sei Dank, ohne uns
wäre diese Frau Arbeitslos), sprach von der
heutigen Demonstration von einem Schlag ins
Gesicht aller Berliner Demokraten.
 
Bei 6000 Hindus in Berlin, mit zwei Tempel,
kommt bei hunderttausend Mosleme einiges
auf uns Deutsche zu.
Bei 6000 Hindus in Berlin, mit zwei Tempeln,
kommt bei den hunderttausenden von
Moslems einiges auf uns zu. Und die,
Freunde, werden nicht höflich fragen, das
hat Paris schon gezeigt, die werden einfach faul oder randalieren!
  Die gute Clara Hermann von den Grünen ist nicht verwandt mit einem deutschen
Heldenepos.
Die gute Clara Herrmann
sprach über unsere heutige Demonstration
von einem Schlag ins Gesicht aller Berliner
Demokraten. [Es ist schön die Berliner
endlich aus ihrer Lethargie zu holen.] Da
sollte man ihnen ordentlich eins in die
Fresse hauen. Natürlich verbal. Klar.
Die
Herrmann ist bei der grünen Fraktion im
Abgeordnetenhaus Sprecherin für Strategien
gegen Rechtsextremismus. Odin sei Dank,
Kameraden, dass wir heute hier sind, sonst
wäre die Frau arbeitslos.

Ob Großtempel oder Großmoscheen, sie sind
keine Zeichen von Integrationswilligkeit,
sondern, wie man in der Wirtschaft sagt, der
feindlichen Übernahme.

Ob Großtempel oder Großmoscheen, sie sind
keine Zeichen von Integrationswilligkeit,
sondern, wie man in der Wirtschaft sagt, der
feindlichen Übernahme unseres Landes.

Die einzigen die sich in diesem Vielvölkerbrei
integrieren sollen, sind wir deutsche. Fremde
Sprachen sollen wir lernen, Kebab essen und
Eiran trinken.
Die einzigen. die sich in diesem
Vielvölkerbrei integrieren sollen, das sind
wir. Fremde Sprachen sollen wir lernen,
Kebab fressen und Ayran saufen. Unsere
Kinder sollen wir auf Schulen schicken, wo
höchstens noch die arme Lehrerschaft die
deutsche Sprache beherrscht. So nicht!
Das mag ja in Ihren Augen schön Multikulti
sein. Wenn es aber nicht mehr geht, sollen sie
sich ihr Multikulti doch da hin schieben, wo
nie die Sonne scheint.
Das mag ja in ihren Augen alles schön
Multikulti sein. Wenn es aber nach mir geht,
sollen sie sich ihr verdammtes Multikulti da
hin stecken, wo nie die Sonne scheint.
  Kameraden und Freunde, wir brauchen
keine Islammoschee, keine Hindutempel,
oder von der Statur her ähnliche Bauten in
Deutschland. Ich selber brauch auch keine
Kirchen, keine Pfaffen und auch keine
Rabbis, mein Glaube ist der Glaube an
meine Heimat, mein Volk, und der Glaube
an den Sozialismus nationalistischer
Prägung!
Wenn ich heute bin tolerant, bin ich morgen
fremd im eigenen Land!
Und bin ich heute [tolerant] / [intolerant], bin
ich morgen fremd im eigenen Land! Danke
sehr.
   
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